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Hoffnungszeichen für eine gerechtere Welt beim 17. KKV Herbstforum
Nicht die Soziale Marktwirtschaft hat die Finanz- und Wirtschaftskrise ausgelöst,
sondern die mangelnde Ethik und die damit verbundene vielfache Gier – und es war
nicht nur die Gier der Manager. Die weltweite Krise, so der Bundesverband der Katholiken
in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) im Mai beim zweiten ökumenischen Kirchentag,
lassen eine Neubetrachtung und Bewertung ihrer Ursachen notwendig erscheinen.
Der Verband stellte das Jahr 2010 deshalb in seinem „Münchener Appell“
unter das Motto:
“ Renaissance der Sozialen Marktwirtschaft
– Hoffnungszeichen für einegerechtere Welt “
Für den KKV-Diözesanverband Essen Anlass, im Rahmen seines 17. Herbstforums
in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung zu einer eingehenden Betrachtung
dieser These aus christlicher Sicht einzuladen. Ein prominent besetztes Podium
widmete sich dem Thema am Montag, 8. November, ab 17 Uhr im Haus der Technik,
Hollestrasse 1 in Essen.
Es diskutierten die stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Christa Thoben, der IHK
Präsidenten für Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen, Dirk Grünewald, der
Geschäftsführer der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen der Deutschen
Bischofskonferenz, Matthias Belafi und der Kämmerer der Stadt Essen, Lars
Martin Klieve. Verantwortlich für die Moderation zeichnete Frank Meing, Wirtschaftsredakteur
der WAZ.
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